Here&There @ Musikhaus Hagen
Ethel Merhaut, Gesang
Belush Korenyi, Klavier
Ilse Riedler, Saxophon und Klarinette
Clemens Gigacher, Kontrabass
Jörg Mikula, Drums
Zieh die Schuhe aus @Wiener Konzerthaus
mit Lilian Klebow, Wolf Bachofner, Bela Koreny & Band
Neujahrskonzert “Im Frauenparadies”
Neujahrskonzert ,,Im Frauenparadies''
Die großen Diven der Roaring Twenties
Ethel Merhaut (Gesang), Stefano Bernadin (Conferencier)
Orchester Divertimento Viennese unter der Leitung von Vinzenz Praxmarer
Klezmerg’schichten @ Prinzregenthentheater
Ethel Merhaut - Chanson
& Gitanes Blondes
»Klezmerg’schichten – Musik einer verlorenen Welt«
Mario Korunic Violine
Konstantin Ischenko Akkordeon
Christoph Peters Gitarre
Simon Ackermann Kontrabass
Hier treffen erstmals zwei besondere Klangwelten aufeinander: Ethel Merhaut, die Wiener Chanson- Sängerin und ausgewiesene Kennerin der Musik der 1920er und 1930er-Jahre und jüdischer Unterhaltungsmusik der Zwischenkriegszeit, und die Münchner Band „Gitanes Blondes“, die mit ihrer
Klezmer- und Balkanmusik für mitreißende Energie und rhythmische Intensität steht.
Wienerlied und Chanson verschmelzen mit Klezmer-Melodien und Balkan Tönen zu einer facettenreichen Dramaturgie zwischen feinen Nuancen und hitziger Lebensfreude. Musik einer teils verlorenen Welt wird zum Leben erweckt. Ein abwechslungsreiches, spannendes Konzerterlebnis, das Traditionen verbindet und musikalische Grenzen überschreitet.
Stadt ohne Juden@ Münchner Kammerspiele
Münchner Kammerspiele, Schauspielhaus
Evgeni Orkin (*1977)
Stadt ohne Juden - Eine jüdische Operette
Auftragskomposition des JCOM (2027)
Idee und Konzept: Daniel Grossmann
Libretto und szenische Einrichtung: Martin Valdés-Stauber
MIT
Ethel Merhaut, Sängerin
Stefan Merki, Schauspieler
Daniel Grossmann, Dirigent
JÜDISCH
Hugo Bettauer schrieb seine Satire Die Stadt ohne Juden 1922 als 'Roman von übermorgen'. Mit Witz, Tempo und scharfem Humor erzählt er, was geschieht, wenn antisemitische Parolen Wirklichkeit werden. Wien verliert seinen Glanz, die Wirtschaft gerät ins Wanken, das kulturelle Leben verstummt. Eine ebenso unterhaltsame wie erschreckend aktuelle Geschichte, die zeigt, wie viel eine Gesellschaft verliert, wenn sie Vielfalt ausgrenzt.
HEUTE
Daniel Grossmann beschäftigt diese Satire seit vielen Jahren. Gemeinsam mit dem Dramaturgen Martin Valdés-Stauber und dem Komponisten Evgeni Orkin entsteht daraus nun eine 'Jüdische Operette', die Roman und Gegenwart miteinander verbindet. Was einst als Warnung gedacht war, begegnet uns heute mit neuer Dringlichkeit – und macht die verblüffende Aktualität von Bettauers Werk spürbar.
FÜR ALLE
Ein Abend voller mitreißender Musik, pointierter Szenen und schwarzem Humor. Die Stadt ohne Juden erzählt von Ausgrenzung, Verlust und gesellschaftlichem Wandel – bewegend, unterhaltsam
Travestie der Liebe @Theater Akzent
Gerti Drassl | Lesung
Ethel Merhaut | Gesang
Ilse Riedler | Saxophon, Klarinette
Clemens Gigacher | Kontrabass
Belush Korenyi | Klavier
Stadt ohne Juden @Münchner Kammerspiele
Münchner Kammerspiele, Schauspielhaus
Evgeni Orkin (*1977)
Stadt ohne Juden - Eine jüdische Operette
Auftragskomposition des JCOM (2027)
Idee und Konzept: Daniel Grossmann
Libretto und szenische Einrichtung: Martin Valdés-Stauber
MIT
Ethel Merhaut, Sängerin
Stefan Merki, Schauspieler
Daniel Grossmann, Dirigent
JÜDISCH
Hugo Bettauer schrieb seine Satire Die Stadt ohne Juden 1922 als 'Roman von übermorgen'. Mit Witz, Tempo und scharfem Humor erzählt er, was geschieht, wenn antisemitische Parolen Wirklichkeit werden. Wien verliert seinen Glanz, die Wirtschaft gerät ins Wanken, das kulturelle Leben verstummt. Eine ebenso unterhaltsame wie erschreckend aktuelle Geschichte, die zeigt, wie viel eine Gesellschaft verliert, wenn sie Vielfalt ausgrenzt.
HEUTE
Daniel Grossmann beschäftigt diese Satire seit vielen Jahren. Gemeinsam mit dem Dramaturgen Martin Valdés-Stauber und dem Komponisten Evgeni Orkin entsteht daraus nun eine 'Jüdische Operette', die Roman und Gegenwart miteinander verbindet. Was einst als Warnung gedacht war, begegnet uns heute mit neuer Dringlichkeit – und macht die verblüffende Aktualität von Bettauers Werk spürbar.
FÜR ALLE
Ein Abend voller mitreißender Musik, pointierter Szenen und schwarzem Humor. Die Stadt ohne Juden erzählt von Ausgrenzung, Verlust und gesellschaftlichem Wandel – bewegend, unterhaltsam
Stadt ohne Juden@Freiburg
Theater Freiburg, Kleines Haus
Jewish Chamber Orchestra Munich
Evgeni Orkin (*1977)
Stadt ohne Juden - Eine jüdische Operette
Auftragskomposition des JCOM (2027)
Idee und Konzept: Daniel Grossmann
Libretto und szenische Einrichtung: Martin Valdés-Stauber
MIT
Ethel Merhaut, Sängerin
Stefan Merki, Schauspieler
Daniel Grossmann, Dirigent
JÜDISCH
Hugo Bettauer schrieb seine Satire Die Stadt ohne Juden 1922 als 'Roman von übermorgen'. Mit Witz, Tempo und scharfem Humor erzählt er, was geschieht, wenn antisemitische Parolen Wirklichkeit werden. Wien verliert seinen Glanz, die Wirtschaft gerät ins Wanken, das kulturelle Leben verstummt. Eine ebenso unterhaltsame wie erschreckend aktuelle Geschichte, die zeigt, wie viel eine Gesellschaft verliert, wenn sie Vielfalt ausgrenzt.
HEUTE
Daniel Grossmann beschäftigt diese Satire seit vielen Jahren. Gemeinsam mit dem Dramaturgen Martin Valdés-Stauber und dem Komponisten Evgeni Orkin entsteht daraus nun eine 'Jüdische Operette', die Roman und Gegenwart miteinander verbindet. Was einst als Warnung gedacht war, begegnet uns heute mit neuer Dringlichkeit – und macht die verblüffende Aktualität von Bettauers Werk spürbar.
FÜR ALLE
Ein Abend voller mitreißender Musik, pointierter Szenen und schwarzem Humor. Die Stadt ohne Juden erzählt von Ausgrenzung, Verlust und gesellschaftlichem Wandel – bewegend, unterhaltsam
Bronner&Kreisler @Wiener Konzerthaus
mit Bela Koreny, Julia & Katharina Stemberger, Karl Markovics, Wolf Bachofner & Ethel Merhaut
Waltzing in the Clouds@ Kempen Nachtmusik
Ethel Merhaut
Ethel Merhaut: Gesang
Aliosha Biz: Violine
Belushi Korenyi: Klavier
„Waltzing in the Clouds“ – Eine kleine Liebeserklärung an Wien
Wien, Schmelztiegel der Kulturen, die Heimat des „Schmäh“ und der Gemütlichkeit. Hier therapierte Sigmund Freud auf seiner Couch, schrieb Vicki Baum ihre Bestsellerromane, sprengte Egon Schiele die Kunstwelt. Hier erklingt seit jeher die „Wiener Musik": Operette begegnet Chanson, Kabarett trifft auf Wienerlied und Schlager. Die Wiener Sängerin Ethel Merhaut entfaltet die ganze Bandbreite und Vielseitigkeit dieser einzigartigen Melange – von Hermann Leopoldi über Franz Lehár und Robert Stolz bis hin zu Georg Kreisler und Hugo Wiener – und verbindet ihre Wurzeln im klassischen Gesang mühelos mit Elementen aus Jazz, Swing und Chanson. Regelmäßig gastiert sie in Konzerthäusern ebenso wie in Jazzclubs und auf renommierten Festivals, mal mit ihrem eigenen Ensemble, mal mit Salon- oder Bigband-Orchestern. Oder auch in zahlreichen Bühnenproduktionen, zum Beispiel als gefeierte Kreisler-Interpretin an der Seite von Karl Markovics.
Waltzing in the Clouds
ZiB in Baden, Grabengasse 14
Ethel Merhaut, Gesang
Aliosha Biz, Geige
Belush Korenyi, Klavier
Clemens Gigacher, Kontrabass
Waltzing in the Clouds @Festspiele Golling
Wien in den 20er-Jahren – eine Stadt im Aufbruch, ein Schmelztiegel der Kulturen, in dem musikalische Welten aufeinandertreffen und ineinanderfließen. In dieser spannungsgeladenen Zeit entsteht ein einzigartiger Klangkosmos, der bis heute den Inbegriff von „Wiener Musik“ prägt: Operette begegnet Chanson, Kabarett trifft auf Wienerlied und Schlager. Zugleich spiegeln sich gesellschaftliche Umbrüche in der Musik wider – allen voran neue Sichtweisen auf die Rolle der Frau. Und über all dem liegt der unverwechselbare „Wiener Schmäh“, der sowohl im leisen Lied als auch im mitreißenden Walzer mitschwingt. Von Hermann Leopoldi über Franz Lehár und Robert Stolz bis hin zu Georg Kreisler und Hugo Wiener entfaltet sich die ganze Bandbreite und Vielseitigkeit der „Wiener Musik“.
Ethel Merhaut- Gesang, Belush Korenyi- Klavier, Aliosha Biz- Geige, Clemens Gigacher- Kontrabass
Travestie der Liebe @ Klagenfurt
Minimundus Klagenfurt
Music around the World
Waltzing @Gartenpalais Lichtenstein
EThel Merhaut & Belush Korenyi (Klavier)
Tif vi di Nakht @Alte Synagoge St. Pölten
Jewish Weekends mit Aliosha Biz & Belush Korenyi
A Touch of Paradise @Porgy&Bess
Die vielseitige Sängerin Ethel Merhaut hat sich in den vergangenen Jahren intensiv dem Repertoire der 1920er- und 1930er-Jahre gewidmet. Ausgebildet im klassischen Gesang, bewegt sie sich heute bewusst zwischen Chanson, Unterhaltungsmusik und Jazz und versteht diese Musik nicht als nostalgischen Rückblick, sondern als lebendiges Material für die Gegenwart.
Mit A Touch of Paradise richtet sie den Fokus auf englischsprachige Songs von Kurt Weill, Friedrich Hollaender und Walter Jurmann – Komponisten, die Europa verlassen mussten und in den USA ein neues künstlerisches Leben begannen. Am Broadway und in Hollywood entstanden Lieder, die europäische Raffinesse mit amerikanischem Drive verbinden.
Gemeinsam mit ihrem Jazz-Quartett interpretiert Ethel Merhaut diese Songs neu und lädt das Publikum zu einer modernen Zeitreise ein.
Waltzing in the Clouds @Festpiele Golling
Wien in den 20er-Jahren – eine Stadt im Aufbruch, ein Schmelztiegel der Kulturen, in dem musikalische Welten aufeinandertreffen und ineinanderfließen. In dieser spannungsgeladenen Zeit entsteht ein einzigartiger Klangkosmos, der bis heute den Inbegriff von „Wiener Musik“ prägt: Operette begegnet Chanson, Kabarett trifft auf Wienerlied und Schlager. Zugleich spiegeln sich gesellschaftliche Umbrüche in der Musik wider – allen voran neue Sichtweisen auf die Rolle der Frau. Und über all dem liegt der unverwechselbare „Wiener Schmäh“, der sowohl im leisen Lied als auch im mitreißenden Walzer mitschwingt. Von Hermann Leopoldi über Franz Lehár und Robert Stolz bis hin zu Georg Kreisler und Hugo Wiener entfaltet sich die ganze Bandbreite und Vielseitigkeit der „Wiener Musik“.
Watch TRAILER
Ethel Merhaut- Gesang
Belush Korenyi- Klavier
Aliosha Biz- Geige
Clemens Gigacher- Kontrabass
Travestie der Liebe @Lichtspiele Klagenfurt
Gerti Drassl & Ethel Merhaut
mit Belush Korenyi (Klavier), Ilse Riedler (Saxophon), Clemens Gigacher (Kontrabass)
Waltzing in the Clouds @Theater am Spittelberg
Eine musikalische Liebeserklärung an Wien: Walzer, Chansons und Wienerlieder der 20er voller Charme und Tiefe
Sängerin Ethel Merhaut und Geiger Aliosha Biz entführen mit Neuinterpretationen bekannter wie fast vergessener Werke ins Wien der 1920er, als Operette, Kabarett und Chanson die Seele der Stadt bestimmten. Zwischen schillerndem Walzer und melancholischem Wienerlied wird die von Robert Stolz, Hermann Leopoldi oder Fritz Kreisler geprägte Musikepoche lebendig.
ETHEL MERHAUT Gesang | ALIOSHA BIZ Violine | BELUSH KORENYI Klavier | CLEMENS GIGACHER Kontrabass
Zieh die Schuhe aus @Theater Akzent
Karl Markovics, Lilian Klebow, Caroline Frank, Wolf Bachofner, Ethel Merhaut und Bela Koreny