„Ach, wie mich das aufregt“- Ein Chanson Abend mit Ethel Merhaut und Bela Koreny

Aus dem Blick geratene, vergessene Songs und Chansons von so wunderbaren Komponisten und Textdichtern wie Hermann Leopoldi, Friedrich Hollaender, Georg Kreisler, Oscar Strauß, Fritz Grünbaum, Werner Haymann oder Walter Jurmann präsentieren der unermüdliche Wiener Musiker und Komponist Bela Koreny und Ethel Merhaut, die diese Welt charmant und intelligent mit jeder Note und jedem Augenaufschlag neu zum Leben erweckt.

 „Mit Bela ein Programm zu entwickeln und es aufzuführen, ist jedes Mal ein Abenteuer“, erzählt die in Wien geborene junge Sopranistin. Nun haben sich die beiden KünstlerInnen erneut auf die gemeinsame Spurensuche begeben und musikalische Juwelen wiederentdeckt, die von der vergessenen großen Zeit des deutschsprachigen Kulturlebens der 20er und 30er Jahre erzählen.

 Mit Charme und höchster Virtuosität wandeln die beiden Künstler zwischen tiefgreifenden Chansons und unterhaltsamem Repertoire, vom Tango und Walzer bis zum Foxtrott. Als Conférencier führt Bela Koreny mit kurzen Geschichten und Anekdoten über die Komponisten und ihre Zeit durch den Abend.

Ausgewähltes Lieder:

„Mein Bruder macht im Tonfilm die Geräusche“- Fred Raymond

„Toujours l’amour“- Paul Abraham

„Opernboogie”- Georg Kreisler

„Warum soll eine Frau kein Verhältnis haben?“- Oscar Straus

„Die Kleptomanin“- Friedrich Holländer 

„Ich weiß nicht zu wem ich gehöre“- Friedrich Holländer

„Was macht der Mayer am HImalaya”- Anton Profes

Philipp Draxler